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Ohne Magie und trotzdem magisch - Rezension zu "The Mistletoe Letters"

 

 

 

 

 

Ich liebe einfach alles an dieser Buchgestaltung. Das Cover ist toll und der Farbschnitt so mega niedlich. Jedes Buch von Lea Melcher ist ein absoluter Hingucker! 

Lea Melcher gehört mittlerweile zu den Autor*innen, die mich immer abholen. Deshalb war es für mich gar keine Frage, ob ich "Mistletoe Letters", das sie zusammen mit ihrem Mann Jonas geschrieben hat, lesen soll oder nicht. 

Olivia kehrt zur Weihnachtszeit in ihr Heimatdorf Granbury zurück, weil sie einen anonymen und geheimnisvollen Brief erhalten hat, der mit ihrer Vergangenheit zu tun hat. Sie ist nämlich seit dem Teenageralter in Yash verliebt, der allerdings mit ihrer älteren Schwester liiert ist. Als damals aber ihr Liebesbrief an Yash geleakt wird, machen sich viele über sie lustig und ihr Leben wird zur Hölle. Kann Olivia jetzt endlich mit der Vergangenheit abschließen?

Lea Melcher braucht weder Hexen noch Magie, um tolle und herzerwärmende Geschichten zu erzählen. Die Melchers haben ein sehr schönes Kleinstadt-Setting geschaffen und dort ganz besondere Charaktere platziert. Ich mochte es in Granbury wirklich sehr und hab mich dort direkt wohlgefühlt. 
Die Handlung ist niedlich, romantisch und wahnsinnig lustig. Olivia stolpert von einer skurrilen Situation in die nächste und hat mich mehr als einmal laut lachen lassen. 
Man kann das Buch mit seinen 24 Kapiteln sehr gut als Adventskalender lesen, aber ich habe es dann doch lieber in meinem Tempo und mehr am Stück gelesen.

Fazit:
Mir hat dieses Buch wieder sehr gut gefallen. Ich bin in eine schöne cozy Stimmung verfallen, hab es mir in der Story und dem angenehmen Schreibstil bequem gemacht und mich an den niedlichen Illustrationen der Autorin erfreut.
Vollumfängliche Zufriedenheit!

5 Sterne


Bibliografische Infos

 

Titel: The Mistletoe Letters

Autor/in: Lea + Jonas Melcher

Verlag: Selfpublished

ISBN: 978-3-691-40078-6

Seiten: 444

ET: 2025-11

 


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